Über mich

Wie die Fotografie Teil meines Lebens wurde

Am Anfang stand die Neugier: Was bleibt von einem Moment, wenn man ihn mit der Kamera festhält? Aus ersten Aufnahmen wurde mit den Jahren eine Leidenschaft, die meinen Blick auf Menschen, Landschaften und die leisen Details des Alltags geprägt hat. Hier erzähle ich, wie mich mein Weg Schritt für Schritt hinter die Kamera geführt hat.

Die Kameras

Womit alles angefangen hat

  1. 1995

    Yashica

    Analog

    Während meiner Schulzeit konnte ich mir meine erste analoge Kamera, eine „Yashica", zulegen und begann, meine ersten Fotos zu machen.

  2. 2000

    Canon S10

    Erste digitale

    Im Jahr 2000 kaufte ich meine erste digitale Kamera, die Canon S10, und begann, ein wenig zu fotografieren. Damals war vielen Menschen nicht einmal bewusst, dass es digitale Kameras gab.

  3. 2004

    Nikon D70

    Erste Spiegelreflex

    Später konnte ich mir eine „richtige" Spiegelreflexkamera, die „Nikon D70", zulegen und hatte meine ersten Erfahrungen mit einer professionellen Kamera.

  4. heute

    Studio und unterwegs

    Blitz, Zubehör, Drohne

    Ich durfte meine ersten Fotoaufträge ausführen und die Fotografie machte mir immer mehr Freude, sodass ich mir bessere Kameras, erste Blitzgeräte und weiteres Zubehör zulegte.

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Herkunft und Ausbildung

Mein tatsächlicher Name lautet Nebojsa Ilic, jedoch werde ich von Familie, Freunden und Bekannten Nele genannt. Ich wurde am 4. Dezember 1976 in der kleinen Stadt Paracin in Serbien geboren. Nahe dieser Stadt liegt ein bezauberndes kleines Dorf namens Svojnovo, wo mein Bruder und ich bei unserer Grossmutter aufgewachsen sind. Im frühen Jahr 1989 zogen wir zu unseren Eltern in die Schweiz, genauer gesagt in das beschauliche Städtchen Buchs, direkt an der Grenze zu Österreich und Liechtenstein. Hier besuchte ich die Schule und schloss meine Ausbildung als CNC-Mechaniker bei der Firma Hilti ab.

Schon während meiner Schulzeit beschäftigte ich mich intensiv mit Grafikdesign und gestaltete verschiedene Drucksachen. Während meiner Ausbildung konnte ich mir meine erste analoge Kamera, eine „Yashica", zulegen und begann, meine ersten Fotos zu machen.

Nach der Ausbildung entschied ich mich, beruflich in eine völlig neue Richtung zu gehen, und begann in der Grafik-/Internetabteilung eines Unternehmens in Liechtenstein zu arbeiten. In dieser Zeit lernte ich die beste Frau der Welt kennen und wurde ein Jahr später Vater. Mittlerweile sind wir Eltern von drei Kindern, leben in der kleinsten „Stadt" der Schweiz und geniessen das Familienleben in vollen Zügen. Beruflich habe ich mich im Bereich Webentwicklung weitergebildet und arbeite bei der Galledia Group für das Unternehmen Multi Digital als Geschäftsführer. Wir entwickeln alles von Webseiten bis hin zu grossen Anwendungen und Online-Shops.

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Wie meine Begeisterung für die Fotografie begann

Im Jahr 2000 kaufte ich meine erste digitale Kamera, die Canon S10, und begann, ein wenig zu fotografieren. Damals war vielen Menschen nicht einmal bewusst, dass es digitale Kameras gab. Das merkte ich deutlich daran, wie merkwürdig mich die Leute ansahen, wenn ich Fotos machte. Da wir zu dieser Zeit ein Baby hatten, fotografierte ich ihn fast täglich. Später konnte ich mir eine „richtige" Spiegelreflexkamera, die „Nikon D70", zulegen und hatte meine ersten Erfahrungen mit einer professionellen Kamera. Aufgrund meiner zunehmenden Webprojekte, die Fotos erforderten, beschloss ich, meine Fähigkeiten in der Fotografie zu verbessern, und absolvierte eine zweijährige Weiterbildung in St. Gallen. Dort erlernte ich die Grundlagen der Fotografie und vertiefte in späteren Semestern meine Fähigkeiten im Bereich der Bildgestaltung.

Interessanter Fakt

Eine CF-Karte mit 1 GB Speicher kostete stolze 1400 Franken.

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Der Beginn meines ersten Fotostudios

Ich durfte meine ersten Fotoaufträge ausführen und die Fotografie machte mir immer mehr Freude, sodass ich mir bessere Kameras, erste Blitzgeräte und weiteres Zubehör zulegte. Als wir in unser neues Zuhause einzogen, gestaltete ich in meinem Büro ein kleines Studio. Die Anzahl der Fotoshootings stieg stetig an, und ich merkte, dass mein kleines Studio nicht mehr ausreichte, um meinen Vorstellungen gerecht zu werden. Gemeinsam mit meinem besten Freund mietete ich einen Raum in Buchs und eröffnete dort mein erstes eigenes Studio. Dieses Studio war nicht primär als Einkommensquelle gedacht, sondern vielmehr als Ort, um meine kreativen Fotoideen umzusetzen.

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Die Anfänge grösserer Fotoshootings

Mit guten Freunden kann man Grosses erreichen, und das traf auch auf mich zu. Gemeinsam mit meiner langjährigen Kollegin und Coiffeuse organisierte ich beeindruckende Fotoshootings. Sie wählte die Models aus, kümmerte sich um Make-up und Frisuren, während ich diese mit meiner Kamera festhielt. Später stiess eine weitere talentierte Person dazu, die sich um das professionelle Make-up kümmerte. Das schönste Shooting für mich war ein Oldtimer-Shooting, bei dem wir alle unglaublich viel Spass hatten und wundervolle Fotos entstanden sind.

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Was Fotografie heute für mich bedeutet

Fotografie ist für mich zu einer Leidenschaft geworden, die ich von Herzen liebe. Ich habe vieles ausprobiert, aber am meisten geniesse ich es, Menschen und Landschaften zu fotografieren. Die Reisefotografie bereitet mir besonders grosse Freude. Man entdeckt ständig Neues, taucht in verschiedene Kulturen ein und lernt neue Menschen kennen.

Hinter der Kamera

Ich hoffe, dieser Text hat Sie nicht gelangweilt, während ich Ihnen gleichzeitig einen kleinen Einblick geben konnte, wer sich hinter dem Künstlernamen „Nele Ilic" verbirgt.

Falls Sie selbst gerne vor der Kamera stehen und Freude an grossartigen Fotos haben, können Sie sich gerne für ein TFP-Shooting bei mir melden. Sobald es etwas ruhiger wird und ich den Wunsch nach einem Fotoshooting verspüre, werde ich gerne auf Sie zukommen.

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